Programm / Politik, Wirtschaft, Recht / Politik, Gesellschaft
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Kursbeginn:
Mo. 19.06.2017, 13:00 Uhr
Kursort:
 

Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert
Eine Ausstellung im Poinger VHS-Haus, präsentiert vom Münchner Institut für Zeitgeschichte, Deutschladradio Kultur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Die Schau "Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme" erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Sie lädt so zu einer historischen Ortsbestimmung ein. Autoren der Schau sind der Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte Prof. Dr. Andreas Wirsching und dessen Kollegin Dr. Petra Weber. Das Deutschlandradio Kultur steuert zeithistorische Audiodokumente zur Ausstellung bei, die mit internetfähigen Mobiltelefonen mittels QR-Codes vor Ort abgerufen und angehört werden können.
Die Ausstellung wurde uns dankeswerterweise von der VHS Erding zur Verfügung gestellt und ist nach den Pfingstferien bis Ende September zu sehen.

Kursleiterin: Hildegard Petschik

Kursort: Poing, VHS-Haus, Friedensstr. 5

Gebühr: 0,00 €

Termin(e): 19.06.2017 (13:00 - 14:00 Uhr) - 21.09.2017

Kursbeginn:
Mo. 29.05.2017, 19:00 Uhr
Kursort:
Vaterstetten 

Diavortrag
Estland ist der nördlichste der drei Baltischen Staaten. Er grenzt im Süden an Lettland und im Osten an Russland mit der natürlichen Grenze des Peipus Sees. Estland hat etwa die Größe Dänemarks, aber weniger Einwohner als München.
4000 v.Chr. siedeln finno-ugrische Stämme, Anfang des 13. Jhrds wird der Schwertbrüderorden gegründet, der zuammen mit dem Deutschen Orden den Norden Europas erobert und christianisiert. Estland ist jetzt das zweite Mal in seiner Geschichte selbständig und erinnert mit dem Freiheitsplatz in Tallin daran.
Das heutige Tallin wird im 13. Jhrd Mitglied der Hanse, wird mit Stadtmauer und Türmen befestigt und ist heute viel besuchtes Weltkulturerbe. Der Tallinner Vorort Kadriorg mit dem Zarenschloß und das Freilichtmuseum Rocca al Mare werden besucht. Von den insgesamt vier Nationalparks Estlands ist Lahomaa der größte und älteste - ein Land der Findlinge, Hochmoore und Buchten mit restaurierten alten Gutshäusern (u.a. Palmse).
Die Stadt Narva, deren Einwohner heute zu 90 Prozent Russen sind, bildet von alters her durch den Fluß Narva die Grenze zwischen Estland (Hermannsfeste) und Russland (Ivangerod).
Im Südosten des Landes legt der estländische Teil einer Minderheit der Seto, deren Gesang zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Im Westen Estlands haben Meerwasser und frische Seeluft Haapsalu zu einem bekannten Kurort Estlands gemacht, mit vielen Erinnerungen an den Zaren als Kurgast.
Die dünn besiedelte Insel Saaremaa mit der Stadt Kuressaare bietet mir der Bischofsburg eines der beutendsten Baudenkmäler des gesamten Baltikums.

Kursleiter: Jürgen Wüsteney

Kursort: Vaterstetten, vhs-Bildungszentrum,Baldhamer Str. 39, Vortrag 1

Gebühr: 8,00 €

Termin(e): 29.05.2017 19:00 - 20:30 Uhr

Kursbeginn:
Mo. 08.05.2017, 19:00 Uhr
Kursort:
Vaterstetten 

Lichtbildervortrag
Eine Entdeckungsreise zu den hochherrschaftlichen Häusern und blühenden Gärten mit reicher Pflanzenwelt im Südwesten Englands. Dabei unterstützt das milde Klima besonders an der Südküste den Wuchs tropischer Pflanzen und Zwiebelgewächse.
Bewinnen wir mit einem Besuch von Greenway, einem grandiosen Waldgarten am Dart Ufer, wo Agatha Christie viele ihrer Roman schrieb. Das einzigartige Gelände ist für seine seltenen Pflanzen und seine einheimischen Wildblumen berühmt.
Ein Segeltrip der D´Oyly Cartes an der Küste von Devon führte zur Auswahl des Platzes für Haus und Garten von Coleton Fishacre. Bau des Hauses und Anlage des zur Küste abfallenden Gartens mit privatem Meerzugang ergab eine der schönsten Anlagen am Beginn des 20. Jahrhunderts.
Das Mount Edgcumbe Haus, vom dem nur die Mauern den 2. Weltkrieg überstanden, wurde vom sechsten Grafen wiederhergestellt und befindet sich in einem historischem Garten aus dem 18. Jahrhundert mit Follies auf einer Halbinsel in Sichtweite von Plymouth.
Lanhydrock, ein Fluss aus dem 19. Jahrhundert, liegt eingebettet in eine Parklandschaft des Flusses Fowey.
Aus einem Dornröschenschlaf von über 70 Jahren wurden die "Lost Gardens of Heligan" erweckt. U.a. wurden Reste eines italienischen Gartens mit Puto und Delphin gefunden.
Eine Besonderheit bieten die terrassenförmigen Gärten des St. Michaels Mount am Abhang des Insel-Schlossberges, die im 18. Jahrhundert angelegt wurden.

Kursleiter: Jürgen Wüsteney

Kursort: Vaterstetten, vhs-Bildungszentrum,Baldhamer Str. 39, Vortrag 1

Gebühr: 8,00 €

Termin(e): 08.05.2017 19:00 - 20:30 Uhr